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Dalmatinische Fritule

Dalmatinische Fritule

Dalmatinische Fritule
Rezept von unserer Redaktion

Zutaten:

Vorräte   abhaken, dann      Kopieren       Mail 

  • 250 g Joghurt
  • 2 Eier
  • 2 Äpfel, feingerieben
  • 400 g Mehl
  • 1,5 l Öl zum Frittieren (zB Sonnenblumenöl)
  • 75 Gramm Zucker
  • 1 Packung Vanillezucker
  • 1 Packung Backpulver
  • 1 Schuss Rum
  • 1 Schuss Rakija oder Grappa
  • Prise Salz
  • 1 Zitronenschale, feingerieben
  • Puderzucker

Zutaten:

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  • 250 g Joghurt
  • 2 Eier
  • 2 Äpfel, feingerieben
  • 400 g Mehl
  • 1,5 l Öl zum Frittieren (zB Sonnenblumenöl)
  • 75 Gramm Zucker
  • 1 Packung Vanillezucker
  • 1 Packung Backpulver
  • 1 Schuss Rum
  • 1 Schuss Rakija oder Grappa
  • Prise Salz
  • 1 Zitronenschale, feingerieben
  • Puderzucker
Zubereitung:

»An der kroatischen Küste startet die Fritule-Saison praktischerweise an meinem Namenstag, dem 25. November – genau einen Monat vor Weihnachten. Mit dem Essen wird im genussorientierten Dalmatien keine Sekunde gewartet (Plätzchendosen – zašto?!); am besten schmecken die frittierten Teigbällchen, wenn sie noch warm sind. Vor Heiligabend und ganz nach Bedarf werden neue gebraten. Ursprünglich gehörten in dieser kargen Gegend kaum mehr als Eier, Zucker, Mehl und Hefe in den Teig. Joghurt und Äpfel machen die Bällchen aber schön saftig, den Tipp hat meine Mutter von ihrer Freundin Pina. Die lebt auch seit vielen Jahren in München. Genaugenommen handelt es sich um dalmatinisch-bayerische Fritule.”

(Katarina Lukač, Redaktion Das Rezept)

Zubereitung:

Joghurt, Eier, geriebene Äpfel und Zitronenschale, Zucker, Vanillezucker, Prise Salz und den Alkohol gut verrühren. Mehl mit Backpulver mischen und dazugeben. Das Öl in einem großen Topf erhitzen, aber nicht zu stark.

Eine Handvoll Teig in der Faust zusammendrücken. Den walnussgroße Teigkugel, die zwischen Daumen und Zeigefinger herauskommt, mit einem kleinen Löffel auffangen und vorsichtig ins Öl gleiten lassen. Vor jeder neuen Fritula den Löffel in eine Tasse mit heißem (!) Wasser tunken (sonst bleibt der Teig kleben). Wenn die Fritule goldfarben sind, mit einer Schaumkelle aus dem Topf holen und auf Küchenpapier abtropfen lassen. Sobald sie abgekühlt sind, mit Puder- oder feinem Zucker bestreuen – falls bis dahin noch welche übrig sind.

Tipp:

Zur Kontrolle der Öltemperatur ein Stückchen Brot in den Topf werfen. Wenn es sich sofort dunkel verfärbt, ist das Öl zu heiß, schreibt Maria Luisa Scolastra in einem ähnlichen Rezept für Kartoffel-Zimt-Frittelle.

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