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Geräucherter Saibling mit Wachtelei und Rahmgurken

Geräucherter Saibling mit Wachtelei und Rahmgurken

Geräucherter Saibling mit Wachtelei und Rahmgurken

Wie schnell?

Typ


Mengenangabe

Für 4 Personen

Quelle

Rezept aus dem SZ-Magazin vom 14. August 2014.
Foto: Reinhard Hunger, Foodstyling: Volker Hobl

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Zutaten:

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  • 200 g geräuchertes Saiblingsfilet ohne Haut und Gräten
  • 150 g Nordseekrabben
  • 400 g Salatgurke
  • 1 Bund Frühlingszwiebeln
  • 2 EL Butter
  • 2 TL Mehl
  • 400 ml Gemüsefond
  • 200 g Sahne
  • 6 Wachteleier
  • 100 g Senfgurken
  • 2 EL Estragonsenf
  • Salz
  • Pfeffer aus der Mühle
  • 4 Zweige Estragon
Zubereitung:

Gurken schälen, entkernen und in 1 cm große Würfel schneiden. Die Frühlingszwiebeln in dünne Ringe schneiden.

Butter in einem Topf aufschäumen, Gurken darin für 3 Minuten anschwitzen und Frühlingszwiebeln hinzugeben. Das Ganze mit Mehl bestäuben und weiter unter Rühren anschwitzen. Fond und Sahne angießen, die Mischung etwa 5 Minuten bei geringer Hitze köcheln lassen.

Wachteleier kochen und abschrecken.

Die fein gewürfelten Senfgurken werden mit dem Senf unter das Gurkengemüse gerührt.

Das Gemüse mit Salz und Pfeffer abschmecken und fein geschnittenen Estragon darauf streuen.

Eier pellen und halbieren. Rahmgurken, Eier, Nordseekrabben und den geräucherten Saibling dekorativ auf einem Teller anrichten und mit Estragon dekorieren. Dazu passt am besten Kartoffelstampf.

Christian Jürgens kocht im Restaurant »Überfahrt« in Rottach-Egern am Tegernsee, hält seit 2013 drei Michelin-Sterne und schreibt neben Elisabeth Grabmer, Tohru Namakura und Maria-Luisa Scolastra die Kolumne »Kochquartett« im SZ-Magazin.
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