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Lammstreifen mit Kreuzkümmel und Koriander

Lammstreifen mit Kreuzkümmel und Koriander

Lammstreifen mit Kreuzkümmel und Koriander
44

Wie schnell?

Typ


Mengenangabe

für 4 Personen

Quelle

Rezept aus dem SZ-Magazin, Heft 26/2017.
Foto: Reinhard Hunger; Foodstyling: Katharina Floder

Serie


Zutaten:

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  • 600 g Lammkeule (ausgelöst und in Streifen geschnitten wie für Geschnetzeltes)
  • 50 ml Sojasauce (dunkel oder Tamari-Sojasauce)
  • 30 ml Sesamöl
  • 20 g Ingwer (fein gehackt)
  • 3 EL Kreuzkümmel (geröstet und leicht gemörsert)
  • 1 EL Koriandersamen (geröstet und gemörsert)
  • 50 ml neutrales Öl zum Braten (etwa Sonnenblume)
  • 4 Schalotten (in Streifen oder Ringe geschnitten)
  • 1 Knoblauchzehe (gehackt)
  • 1 Bund frischer Koriander, einige Blätter Minze
  • Salz, Pfeffer
Zubereitung:

»Dieses Gericht habe ich zum ersten Mal im ›Great Wall‹, einem chinesischen Restaurant in Köln probiert. Es geht ziemlich schnell und die Kombination aus Lamm und Kreuzkümmel ist wahnsinnig lecker.«

Zubereitung:

Die Lammstreifen mindestens 2 Stunden in dunkler Sojasauce mit Sesamöl und Ingwer marinieren. Kurz vor dem Anbraten Kreuzkümmel und Koriandersamen zum Fleisch geben und gut durchmengen.

In einer Pfanne das Sonnenblumenöl erhitzen und die Lammstreifen unter Schwenken scharf anbraten. Fleisch aus der Pfanne nehmen und die Schalotten mit dem Knoblauch darin anschwitzen.

Lammfleisch wieder zufügen, mit dem geschnittenen Koriander und der Minze vermengen und servieren. Nötigenfalls mit Salz und schwarzem Pfeffer nochmals abschmecken.

Tohru Nakamura kocht im Restaurant »Geisels Werneckhof« in München und ist mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichnet. 2015 ernannte ihn »Der Feinschmecker« zum Koch des Jahres. Der Sohn einer Deutschen und eines Japaners ist vor den Toren Münchens aufgewachsen und hat unter anderem im Königshof in München gelernt. Tohru Namakura schreibt neben Elisabeth Grabmer, Maria-Luisa Scolastra und Christian Jürgens die Kolumne »Kochquartett« im SZ-Magazin.

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2 Fragen und Antworten
zum Rezept

  1. kamage 2 Wochen

    Das Rezept des öfteren als Basis verwendet, Rindfleisch zum Kurzbraten (Entrecote) eignet sich ebenso aus gezeichnet. Beim Lamm gebe ich eine Prise Zimt- und Anispulver dazu.
    Ich gebe gerne ein / zwei Handvoll Zuckerschoten dazu.

    Die Frage des Kommentars zuvor stellt sich mir eigentlich nicht, denn bei einer Marinade von 80 ml bei 600 gr Fleisch bleibt keine Marinade übrig.
    Man ist eher versucht, die Reste aus der Marinierschale “zusammenzukratzen”, um ja nichts zu verlieren.
    Also ruhig alles aus der Marinierschale in die Pfanne/ Wok zum Anbraten geben, es kommen da ja auch noch 50 ml Öl dazu.

  2. Bernd Peter Meier 1 Jahr

    Wenn das Fleisch scharf angebraten werden soll, nimmt man es ja wohl vorher aus der Marinade. Dann erst mit Kreuzkümmel und Koriandersamen vermengen? Was wird aus der Marinade? Offenbar wird sie später nicht mehr verwendet. Richtig?
    Freundlicher Gruß

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