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Lebkuchen-Pancakes mit Cranberry-Apfel-Kompott

Lebkuchen-Pancakes mit Cranberry-Apfel-Kompott

Lebkuchen-Pancakes mit Cranberry-Apfel-Kompott
Rezept von Maria Sprenger

Wie schnell?

Typ

, ,

Mengenangabe

für 4 Personen

Wie gut?



Zutaten:

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  • 250 ml Buttermilch
  • 2 Eier
  • 2 EL Sonnenblumenöl
  • 110 g Butter, geschmolzen
  • 4 Tl Backpulver
  • 120 g Mehl
  • 4 Tl brauner Zucker
  • 1 Tl Salz
  • 1 ½ Tl Spekulatiusgewürz (Fertigmischungen gibt es zum Beispiel im Gewürzhandel oder in der Apotheke)

Für das Kompott:

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  • 500 g frische Cranberrys (von Oktober bis Januar zum Beispiel im Biomarkt, Reformhaus oder gut sortierten Obsthandel; alternativ Preiselbeeren)
  • 2 Äpfel
  • 4 EL brauner Zucker
  • Schale von einer Bio-Orange
  • Saft von einer Orange
  • 100 ml Wasser
Zubereitung:

»Für alle, die Plätzchen nicht als vollwertiges Frühstück ansehen, kommt hier die passende Alternative für einen weihnachtlichen Start in den Tag: Pancakes mit Spekulatius-Gewürz. Das Cranberry-Apfel-Kompott ist ein säuerlich-herber Gegenpol, liefert eine Portion Vitamine und einen roten Farbklecks.

Cranberrys – beziehungsweise cranberries im englischen Original – sind größer als die hiesigen Preiselbeeren. Da sie roh viel Luft enthalten, werden zur Erntezeit in Nordamerika die Felder geflutet und die Beeren mit einer Strudeltechnik von den Pflanzen gelöst. Am Ende schwimmen sie an der Wasseroberfläche und können so maschinell geerntet werden. Die Bilder der tiefroten gefluteten Felder faszinieren mich immer wieder.«

Zubereitung:

Für die Pancakes die Buttermilch mit den Eiern, dem Öl und der Butter mit dem Handrührgerät verrühren. Die trockenen Zutaten ebenfalls vermengen und zu den flüssigen geben. In einer Pfanne etwas Butter erhitzen und bei mittlerer Hitze kleine Pancakes aus dem Teig braten.

Für das Kompott die Cranberrys waschen, die Äpfel schälen, entkernen und in circa 2 cm große Stücke schneiden. Zusammen mit den restlichen Zutaten in einen Topf geben. Zirka 10 Minuten köcheln lassen, bis die Beeren aufgeplatzt sind und das Kompott eingedickt ist. Je nach Geschmack noch mehr Zucker zugeben.

Tipp:

Das Kompott schmeckt warm oder kalt, lässt sich also gut am Vortag zubereiten. Es schmeckt auch zu Müsli, zu einer feinen Leberpastete oder als Bratensauce.

Alternativ finden Sie hier ein Rezept für Preiselbeersauce. Plätzchen-Ideen finden Sie in unserer Weihnachtsgebäck-Kollektion.

Maria Sprenger (geb. Holzmüller) ist Textchefin bei SZ.de und Autorin der Kochkolumne »Lecker auf Rezept« (weitere Rezepte hier). Davor schrieb sie unter anderem für »Der Feinschmecker« und die FAZ. In ihrer Freizeit kocht und isst sie sich am liebsten durch die Küchen der Welt.
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