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Räucherforellentatar mit Feldsalat und Bauernbrot

Räucherforellentatar mit Feldsalat und Bauernbrot

Räucherforellentatar mit Feldsalat und Bauernbrot
60

Wie schnell?

Typ


Mengenangabe

für 4 Personen

Quelle

Rezept aus dem SZ-Magazin, Heft 29/2017.
Foto: Reinhard Hunger; Foodstyling: Katharina Floder

Serie


Kollektion

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Zutaten:

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  • 4 Räucherforellenfilets
  • 1 Schalotte
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 Apfel
  • 1 Bund Radieschen
  • 125 g Sauerrahm
  • Salz, Pfeffer
  • etwas Zitronensaft
  • 1 kleines Bund Schnittlauch
  • 250 g Feldsalat

Marinade:

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  • 4 EL Olivenöl oder Pflanzenöl
  • ½ EL Nussöl
  • Salz, Pfeffer
  • 1 Prise Zucker
  • 1 Msp. Senf
  • Koriander aus der Mühle

Brot:

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  • 4 Scheiben Schwarzbrot
  • 2 EL Pflanzenöl
  • 1 EL Butter
  • 1 Knoblauchzehe
  • je 1 Zweig Thymian und Rosmarin
Zubereitung:

»Dieser Vogerlsalat – wie wir in Österreich sagen – zu Nockerln aus Forellentatar und geröstetem Schwarzbrot geht schnell und einfach: die Zubereitung besteht hauptsächlich aus Schneidearbeit.«

Zubereitung:

Räucherforellenfilets von Gräten befreien und in kleine Würfel schneiden. Schalotte klein schneiden und in Olivenöl anschwitzen, dann auskühlen lassen.

Apfel und Radieschen ebenfalls in kleine Würfel schneiden, zwei Radieschen zum Garnieren beiseite legen. Alle Zutaten vorsichtig mit dem Sauerrahm vermengen. Mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken und geschnittenen Schnittlauch unterheben. Dann alle Zutaten für die Marinade miteinander verrühren.

Den gewaschenen, trockenen Vogerlsalat damit marinieren. Pflanzenöl und Butter in einer Pfanne erhitzen. Knoblauch, Rosmarin und Thymian dazugeben und das Brot in der Pfanne auf beiden Seiten goldbraun kross braten, auf Küchenpapier abtupfen.

Zum Anrichten aus dem Tatar Nockerl formen oder einen Ausstechring zu Hilfe nehmen. Vogerlsalat rundherum geben. Zum Garnieren eignen sich feine Radieschenscheiben oder Apfelchips.

Tipp:

Wenn Sie mit Kindern kochen, sind selbst gemachte Apfelchips eine tolle Sache: Schneiden Sie aus säuerlichen Äpfeln ganz dünne Scheiben und ziehen Sie sie durch Zuckerwasser – dafür wiederum kochen Sie einen Viertelliter Wasser mit einem halben Pfund Zucker auf und lassen das Ganze abkühlen. Backen Sie die zuckrigen Apfelscheiben auf Backpapier eine Stunde lang bei siebzig Grad, drehen Sie sie dann um und backen sie nochmals eine Stunde.

Elisabeth Grabmer kocht in der »Waldschänke« in Grieskirchen bei Linz in Österreich und schreibt neben Christian Jürgens, Tohru Namakura und Maria-Luisa Scolastra die Kolumne »Kochquartett« im SZ-Magazin.

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