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Strudel mit Pilzen, Spinat und Zabaglione

Strudel mit Pilzen, Spinat und Zabaglione

Strudel mit Pilzen, Spinat und Zabaglione

Strudelteig:

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  • 170 g Mehl
  • 4 EL Sonnenblumen- oder Rapsöl
  • 100 g lauwarmes Wasser
  • 1 Prise Salz
  • 200 g geklärte Butter

Pilz-Füllung:

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  • 1 kg gemischte Waldpilze je nach Saison (zum Beispiel Pfifferlinge, Steinpilze, Herbsttrompeten)
  • 400 g frischer Spinat oder idealerweise den artverwandten, herberen "Guten Heinrich" (auch als Bergspinat oder wilder Spinat bekannt; da die Wildpflanze in freier Natur vielerorts geschützt ist, aus dem eigenen Beet oder im Frühling mit Glück vom Bauernmarkt)
  • 1 Handvoll Kürbiskerne
  • etwas Pimpernelle
  • eventuell Petersilie
  • Salz, Pfeffer
  • Olivenöl
  • etwas Knoblauch

Zabaglione (Eigelb-Weinschaumcreme):

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  • 2 Eidotter
  • 100 g Weißwein
  • etwas Hühnerbrühe
  • Salz
  • Zucker
  • etwas natives Bucheckernöl, alternativ Haselnussöl
Zubereitung:

Zubereitung Strudel mit Pilzen, Spinat und Zabaglione:

  1. Alle Zutaten für den Ziehteig zügig zu einem glatten Teig kneten und in Klarsichtfolie gewickelt etwa eine Stunde ruhen lassen.
  2. Die gesäuberten Pilze in einer Pfanne mit etwas Olivenöl rasch knackig anbraten, die Spinatblätter dazugeben und mit Salz, Pfeffer und etwas feingehacktem Knoblauch abschmecken.
  3. Den Teig auf einem bemehlten Tuch mit den Händen hauchdünn ausziehen, ein Drittel der Fläche mit den Pilzen belegen und den Rest mit der flüssigen geklärten Butter bestreichen. Mit Hilfe des Tuches alles zu einem Strudel zusammenrollen, auf ein Backblech geben und im Rohr bei 200°C etwa acht Minuten lang goldbraun backen.
  4. Für die Zabaglione alle Zutaten im Wasserbad schaumig schlagen und mit dem Strudel servieren.
Armin Mairhofer kocht in der »Adler Balance Spa & Health Residenz« in St. Ulrich in Südtirol. 2011 stieg er nach der Auszeichnung mit einem Michelin-Stern aus der Haute cuisine aus - um nach eigener Aussage zur einfachen Südtiroler Küche seiner Kindheit zurückzukehren. Heute durchstreift er regelmäßig das Grödnertal auf der Suche nach frischen Kräutern, Früchten und Pilzen.
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