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Thailändisches Curry mit Süßkartoffeln und Aubergine

Thailändisches Curry mit Süßkartoffeln und Aubergine

Thailändisches Curry mit Süßkartoffeln und Aubergine
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Rezept von Christina Metallinos

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Für 2 Portionen

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Zutaten:

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  • 2 Süßkartoffeln
  • 1 Aubergine
  • 200 g Zuckerschoten
  • 400 ml cremige Kokosmilch
  • 1 EL Kokosöl
  • 2 EL gelbe Currypaste
  • 1 Stange Zitronengras
  • 2 Kaffir-Limettenblätter
  • Palmzucker
  • Salz und Fischsauce zum Abschmecken
Zubereitung:

»In der kalten Jahreshälfte mag ich scharfe Currys, die von innen wärmen, besonders gern. Die Süßkartoffeln in diesem einfachen, cremigen thailändischen Wintercurry machen schön satt, passen ausgezeichnet zu Kokos und sorgen dank ihrer Stärke dafür, dass die Sauce automatisch gebunden wird und kaum Aufmerksamkeit bei der Zubereitung braucht.

Im Gegensatz zur indischen Variante mit Currypulver werden in Thailand Currypasten verwendet. Diese gibt es in Gelb, Rot oder Grün, der Schärfegrad steigt entsprechend der Aufzählung. Einsteiger sollten deshalb mit der gelben Variante einsteigen und sich und ihren Gaumen langsam an die Aromen gewöhnen.«

Zubereitung Thailändisches Curry mit Süßkartoffeln, Aubergine, Kokosmilch, Zitronengras und Limettenblättern:

  1. Aubergine waschen und in Würfel von etwa einem Zentimeter Kantenlänge schneiden. In einem Sieb kräftig salzen und 30 Minuten ziehen lassen.
  2. Den cremigen, festen Teil der Kokosmilch in einem beschichteten Wok langsam erhitzen und schwach köcheln lassen, bis sich das enthaltene Kokosfett als durchsichtige Blasen auf der Oberfläche absetzt. Dabei immer wieder umrühren, insgesamt dauert dieser Vorgang etwa zehn Minuten.
  3. Währenddessen Süßkartoffeln schälen und in Würfel schneiden. Zuckerschoten waschen und abtropfen lassen. Zitronengras waschen, längs halbieren und die äußere Schicht entfernen.
  4. Hat sich das Fett der Kokosmilch abgesetzt, das zusätzliche Kokosöl sowie die Currypaste hinzugeben und glatt rühren. Bei starker Hitze etwa drei Minuten köcheln lassen. Restliche Kokosmilch sowie etwas Salz dazuschütten. Limettenblätter und Zitronengras hinzufügen.
  5. Auberginenwürfel kurz abbrausen und gemeinsam mit der Süßkartoffel in den Wok geben. Bei geschlossenem Deckel und mittlerer Hitze 15 bis 20 Minuten köcheln lassen. Zuckerschoten zugeben und weitere fünf Minuten kochen, bis die Schoten weich sind. Das Curry mit Palmzucker (alternativ braunem Zucker), Salz und thailändischer Fischsauce abschmecken. Wer auf Reis nicht verzichten möchte, serviert dazu am besten Basmati- oder Jasminreis.

Tipp:

Die Einlage lässt sich nach Belieben abwandeln. Statt Aubergine schmecken zum Beispiel auch Blumenkohl sowie – für die fleischhaltige Variante – Hähnchen oder Rindfleisch. Eine besonders gute Fischsauce wird in diesem Rezept für vietnamesische Glücksrollen mit Hähnchen empfohlen.

Vielleicht möchten Sie auch einmal dieses thailändische Massaman-Curry mit Hähnchen, Süßkartoffeln, Mandel und Trauben probieren, eine Mulligatawny-Hühnersuppe mit Kokosmilch und Curry oder Paneer Makhani, indischen Frischkäse in einer cremigen Tomatensauce.

Weitere asiatisch inspirierte Rezepte – von der koreanischen Garnelensuppe mit Kimchi und Ei bis zur knusprigen Asia-Ente mit Erdnusspaste – finden Sie in dieser Kollektion. Rezepte für Suppen und Eintöpfe zum Warmwerden haben wir hier für Sie zusammengestellt

Christina Metallinos arbeitet als Journalistin unter anderem für den Bayerischen Rundfunk, das ZDF und SZ.de. In ihrem Blog We Love Pasta geht sie ihrer zweiten Leidenschaft nach: dem Kochen.

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