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Variables Runzelgemüse-Sugo

Variables Runzelgemüse-Sugo

Variables Runzelgemüse-Sugo
Rezept von Hans Gerlach

Wie schnell?

Typ


Wie gut?



Quelle

Rezept aus dem SZ-Magazin, Heft 07/2017.
Foto: Reinhard Hunger, Foodstyling: Christoph Himmel

Kollektion

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Zutaten:

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  • 2 Hände Runzelgemüse aus der Gemüseschublade
  • 2 überreife Tomaten
  • 1-2 trockene Peperoncino-Schoten
  • 1 EL mediterrane Kräuter (frisch oder getrocknet)
  • 5 EL Olivenöl
  • 2 EL Oliven
  • Salz, Pfeffer
Zubereitung:

»Das Gemüsefach erinnert oft an eine Disko-Tanzfläche um fünf Uhr früh: vereinzelte, übrig gebliebene, nicht mehr schön anzusehende Gestalten. Wohin mit Gemüseresten, die zu schade für den Müll sind? Alle in einen Topf!

Sellerie, Spinatblätter, Lauch, rote Beten, Petersilienwurzeln oder Fenchel ergeben kombiniert immer andere feine Saucen. Dazu grüne Triebe von vergessenen Zwiebeln oder Knoblauchzehen, und für die Säure ein Schuss Weißwein oder überreife Tomaten.«

Zubereitung:

Geputztes Gemüse hacken oder raspeln. Zwiebel- oder Knoblauchtriebe klein schneiden. Tomaten halbieren und zerquetschen. Peperoncino und Kräuter zerbröseln.

Öl in einem flachen, breiten Topf erhitzen. Kräuter, Peperoncino und Triebe kurz anrösten. Gemüse zugeben, ein paarmal umrühren, dann Oliven und Tomaten oder einen Schuss Weißwein dazugeben. Salzen und leicht pfeffern, mit Wasser knapp bedecken und etwa 20 Minuten zugedeckt schmurgeln lassen, bis das Gemüse weich ist, aber noch nicht zerfällt. Passt gut zu Gnocchi, etwa diesen aus Runzelkartoffeln.

Hans Gerlach ist Koch, Foodstylist und Fotograf in München. Er ist seit vielen Jahren Kolumnist und Autor des SZ-Magazins und hat mehrere Kochbücher veröffentlicht. Die gesammelten Rezepte aus seiner aktuellen Kolumne »Probier doch mal« finden Sie hier und sämtliche SZ-Rezepte von Hans Gerlach hier.
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