Zutaten:
- 4 große Äpfel (etwa 850 g; z.B. Jonagold oder Reinette)
- 85 g Zucker
- 3 EL Apfelsaft
- 50 g Butter
- 1 Pck. Vanillezucker
- 200 g Sahne
- 4 Kugeln Eis nach Belieben
- 4 Eiswaffeln
Zubereitung:
Dieses Dessert ist von der »Tarte Tatin« inspiriert, einem Klassiker der französischen Küche (dazu hier mehr). Lässt man den Teig weg, bleibt vom Kuchen ein Kompott aus karamellisierten Äpfeln übrig, das weniger Arbeit macht, aber ebenso ausgezeichnet schmeckt. Sahne und Eis zur sorgen für den cremigen und zerstoßene Eiswaffeln für den knusprigen Kontrast zum »Tatin ohne Tarte«.
Zubereitung Apfelkompott mit Sahne, Eis und Waffeln:
- Äpfel schälen, halbieren und das Kernhaus mit einem kleinen Messer oder einem Kugelausstecher entfernen.
- Einen Topf auswählen in den die Apfelstücke eng nebeneinander hineinpassen. Zucker und Apfelsaft in den Topf geben und kochen lassen, dabei gar nicht oder nur wenig rühren. Sobald der Zucker hellbraun karamellisiert ist, Butter und Vanillezucker dazugeben und jetzt umrühren.
- Die Apfelhälften ganz eng nebeneinander, fast senkrecht stehend, in den Topf schichten. Einen gut schließenden Deckel auflegen und auf kleinster Flamme etwa 40 Min. schmoren lassen.
- In der Zwischenzeit die Sahne steif schlagen. Die Eiswaffeln zerbröseln. Die fertigen Tarte-Tatin-Äpfel sofort mit Schlagsahne, Eis und Bröseln anrichten und heiß servieren.
Tipp:
Dazu schmeckt zum Beispiel dieses Honig-Tiramisù-Eis von Stefano de Giglio.



