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Käsespätzle mit Endiviensalat

Käsespätzle mit Endiviensalat

Käsespätzle mit Endiviensalat
42

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Typ


Mengenangabe

Für 4 Personen

Für den Spätzleteig:

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  • 500 g glattes Mehl
  • 3 Eier
  • 3 Eigelb
  • 1/4 l Milch
  • Salz
  • Muskatnuss

Zum Überbacken:

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  • 150 g Zwiebel
  • 1/2 l Pflanzenöl zum Frittieren
  • 50 g geschmolzene Butter
  • 70 g geriebener Bergkäse
  • 60 g geriebener Schnittkäse
  • 70 g geriebener Räßkäse (naturgereifter Schnittkäse aus Vorarlberg - alternativ pikant-würzigen Schnittkäse verwenden)
  • Salz und Pfeffer
  • frischer Schnittlauch

Für den Salat:

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  • 1 Kopf Endiviensalat
  • Salz und Pfeffer
  • 1/2 TL Dijonsenf bzw. scharfer Senf
  • 6 EL Rapsöl
  • 3 EL Weißweinessig
  • 50 g fein geschnittener Bauchspeck
Zubereitung:

Dieses Rezept für selbstgemachte Käsespätzle mit einem einfachen grünen Salat ist eine gute Einstimmung in den Skiurlaub – oder den Winter an sich. Als Dessert schmecken – um bei den österreichischen Klassikern zu bleiben – zum Beispiel dieser Kaiserschmarrn nach Kitzbüheler Hausrezept oder saftige Marillenknödel.

Weitere süße und deftige Winterfreuden sowie wärmende Drinks für die kalte Jahreszeit finden Sie auch in dieser Kollektion.

Zubereitung:

Alle Teigzutaten in der Küchenmaschine auf niedriger Stufe verrühren. 15 Minuten ruhen lassen. In einem großen Topf reichlich Salzwasser kochen. Den Teig mit der Spätzlepresse in das kochende Wasser drücken (oder dünn auf ein nasses Brett streichen und mit einem Messer ins Wasser schaben). Spätzle einmal aufkochen lassen, abseihen und mit kaltem Wasser abschrecken, abtropfen lassen.

Zwiebel in ganz dünne Ringe schneiden, im heißen Öl ca. 5 Minuten goldbraun backen, zum Abtropfen auf ein Küchenpapier geben, leicht salzen. Anschließend eine Lage Spätzle in eine feuerfeste Form geben, 1 EL geschmolzene Butter darauf geben. Die geriebenen Käse vermengen und einen Teil davon auf die Spätzle geben. Diesen Vorgang wiederholen, bis alle Zutaten aufgebraucht sind.

Nun die Auflaufform in den vorgeheizten Ofen (180 Grad) geben und 10 Minuten backen. Form aus dem Ofen nehmen, Zwiebelringe und geschnittenen Schnittlauch darüberstreuen. Endiviensalat zerteilen, waschen und in Streifen schneiden. In der Salatschleuder trockenschleudern. Alle Zutaten für die Marinade verrühren, über den Salat gießen und locker vermengen. Speck knusprig braten und noch warm über den Salat geben.

Tipps:

Ihren Ursprung haben Käsespätzle, ein österreichisches Nationalgericht, in Vorarlberg. »Dort sind die hervorragenden Bergkäse beheimatet, die wir für die Spätzle brauchen«, sagt Spitzenköchin Elisabeth Grabmer. Andernorts bekommen Sie sie an der gut sortierten Käsetheke. Die allerbesten Käsespätzle hat unsere Köchin übrigens im Skiurlaub im ›Hotel Hirschen‹ in Schwarzenberg im Bregenzerwald gegessen – »ein wahrer Genuss«.

Unsere Leserin E.L. schwört auf das folgende klassische Rezept für schwäbische Spätzle:
– pro 100 gr Mehl jeweils 1 Ei
– 1 Prise Salz
– und Wasser (keine Milch)

Das Mehl wir zuerst mit dem Salz und den Eiern verrührt. Danach gibt man etwas kaltes Wasser hinzu und schlägt den Teig bis er Blasen schlägt.

Elisabeth Grabmer kocht in der »Waldschänke« in Grieskirchen bei Linz in Österreich und schreibt neben Christian Jürgens, Tohru Namakura und Maria-Luisa Scolastra die Kolumne »Kochquartett« im SZ-Magazin.

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